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Psychologie

Psychologie

Die Psychologie (altgriechisch für Seelenkunde) ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen, so lautet eine gängige Definition der Disziplin. Menschliches Verhalten ist im Grunde alles, was wir tun, das Erleben umfasst unser gesamtes Innenleben: das Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Erinnern. Unsere Handlungen sind von aussen beobachtbar, unser Seelenleben dagegen nicht. Eine der Methoden um unser Psyche zu untersuchen ist die Selbstauskunft über das eigene innere Geschehen, die sogenannte Introspektion. Anfangs des 19. Jahrhunderts wurde Psychologie als eigenständige Wissenschaft aufgenommen.

Psyche

Die Psyche (altgriechisch für Seele) kann als der Ort menschlichen Fühlens und Denkens verstanden werden, sie ist die Summe aller geistigen Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen. In der Medizin geht man heute von der Annahme aus, dass Körper (Physis) und Geist (Psyche) nicht grundsätzlich voneinander unabhängig sind, sondern sich gegenseitig beeinflussen können (Psychosomatik und Embodiment). Wer sich mit der Psyche befasst, muss sich zwangsläufig auch mit unserem Gehirn beschäftigen, da darin unser Innenleben entsteht und das Gehirn auch als Schnittstelle zur Aussenwelt (Wahrnehmung) dient.

Zitate

Wenn es ein Geheimnis des Erfolgs gibt, so ist es das, den Standpunkt des anderen zu verstehen und die Dinge mit seinen Augen zu sehen. (Henry Ford)
Jeder Konflikt beruht auf einer unausgesprochenen Vereinbarung zwischen zwei Parteien. (Unbekannt)
Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. (Georg Christoph Lichtenberg)
Jeder hat 2 Wölfe in sich, einen guten und einen bösen. Die Zwei sind in einen immer währenden Kampf verwickelt. Welcher Wolf gewinnt? Der, den man füttert! (Indianische Weisheit)

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Zwischenmenschliche Kommunikation und die Psychologie der Menschen interessieren mich schon seit langem. Vieles habe ich mir autodidaktisch durch viel Lektüre beigebracht oder durch ein sehr bewegtes Leben selbst erfahren dürfen. Besonders interessieren mich die zwischenmenschliche Kommunikation, davon besonders die gewaltfreie Kommunikation, und auch die Dynamik von Mann und Frau im Leben und in Beziehungen. Inzwischen durfte ich bereits eine zweitätige Ausbildung zu Matrix Quantenheilung und Quantenbewusstsein bei inesruefenacht.ch machen.

Kommunikation

7% verbal: Buchstaben, Wörter, Sätze, Inhalt
38% paraverbal: Stimme, Tonlage, Lautstärke, Satzzeichen, Pausen
55% nonverbal: Körpersprache, Haltung, Bewegung, Implikationen

Feedback

Jedes Feedback ist ein Geschenk, der Feedback-Nehmer entscheidet jedoch, was er mit dem bekommenen Feedback macht. Feedback soll immer konstruktiv, motivierend und positiv formuliert gestaltet werden. Der Feedback-Geber soll sich immer sachlich auf Fakten einer zeitnahen konkreten Situation beschränken, keine Annahmen treffen, keine Wertung vornehmen und in Ich-Perspektive ausdrücken. Bei negativem Feedback, soll Feedback-Geber erst positives Feedback, dann eventuelle Kritik, dann nochmals positives Feedback anbringen. Der Feedback-Nehmer soll zuhören, nicht unterbrechen, sich nicht rechtfertigen, nicht gleich selbst Feedback zurückgeben und nur Fragen stellen, wenn die Situation oder der Feedback-Inhalt unklar ist. Wie man vernichtendes Feedback entkräftet: Vielen Dank für Dein Feedback, ich war mir nicht bewusst, dass dies so auf Dich wirkt. Gibt es sonst noch was, was Dich an mir stört?

Feedback geben

1) Frage: Darf ich Dir Feedback geben?
2) Wahrnehmung: Ich habe beobachtet, dass...
3) Wirkung: Das wirkt auf mich...
4) Wunsch: Ich wünsche mir...

Feedback nehmen

1) Antwort: Ja, gerne! oder Nein, nicht jetzt, lieber ein andermal!
2) Zuhören: Nicht unterbrechen
3) Zurückfragen nur falls Situation oder Feedback-Inhalt unklar
4) Zufriedenheit: Vielen Dank für Dein Feedback

Gewaltfreie Kommunikation

Zwei Tiere dienen der GFK nach Rosenberg als Kommunikationsvorlage: der Wolf (Jackal) steht für angriffiges und Grenzen übertretendes Verhalten und die Giraffe steht für ein weitsichtiges und grosses Herz. Wir leben in einer Wolfswelt, Wolfssprache ist statisch, wird auch Amtssprache genannt, dabei wird Verantwortung für unser Handeln verweigert: Ich musste, keine Zeit, keine Wahl, immer schon so gemacht, Gesetz. Die Worte richtig, falsch, gut, schlecht, normal, unnormal/anormal, kompetent, inkompetent können aus dem Wortschatz gestrichen werden. Was der Wolf gerne tut: abstempeln, urteilen, analysieren, Diagnosen stellen, Forderungen stellen, Verantwortung leugnen. Was der Wolf gerne sagt: Hör auf damit! Tue das nicht! Gib das auf! Du siehst die Wichtigkeit meines Anliegens nicht! Offensichtlich bist du kulturell unterentwickelt! Du bist ein langsamer Lerner! Du bist grob und sozial unangemessen! Du hast ein Problem! Du kannst das nicht! Das ist falsch! Die Giraffe im Gegenzug pflegt die Sprache des Herzens, Sprache der Bitten, Verantwortung für das eigene Tun wird übernommen, Sie lebt bewusst in der Gegenwart, Die Giraffe spricht über das, was in ihr vorgeht, Sie gibt andern Menschen Gelegenheit zum eigenen Wohlbefinden beizutragen, sie weiss, dass sie niemanden verändern kann, Sie sagt: Ich fühle …, weil ich … brauche, Sie sagt: Fühlst du dich …, weil du …. brauchst. In allem was die Giraffe hört, erkennt sie ein: Bitte würdest du irgend etwas tun, damit es mir besser geht. Auch wenn sie angegriffen oder beleidigt wird (Wolfssprache), sagt sie: ich bin wirklich dankbar für das, was du getan hast, um mein Leben angenehmer zu machen. Wichtig sind die 3 Positionen: Selbstklärung heisst Selbstempathie und bedeutet die innere Klarheit finden, Selbstausdruck meint Aufrichtigkeit/Echtheit meiner Signale und Empathie, also die Klärungshilfe für mein Gegenüber.

Ablauf GFK
1) Die Beobachtung einer konkreten Handlung oder Unterlassung beschreiben, ohne diese mit einer Bewertung oder Interpretation zu vermischen, ohne zu werten oder urteilen.
Beispiel: Du bist am Montag Morgen 20 Minuten nach Schulbeginn in die Schule gekommen und am Donnerstag Morgen 15 Minuten. Nicht: Du kommst dauernd zu spät!
Wenn wir Beobachtung und Bewertung vermischen, hört der andere Kritik und Beschuldigung heraus!
2) Das Gefühl ausdrücken, das mit der Beobachtung in Verbindung steht. Beobachtung über unsere 5 Sinne, Interpretation/Bewertung, Bedürfnis erfüllt/nicht erfüllt, Gefühl.
Hinter den Sekundärgefühlen Schuld, Scham, Depression und Ärger sind immer andere Gefühle verborgen, diese Gefühle zu ergründen versuchen, vor was schützen sie mich?
Aufpassen bei 'sogenannten' Gefühlen: Ich fühle mich betrogen, manipuliert, nicht ernst genommen...
Schuld ist psychische Gewalt mir gegenüber und anderen gegenüber. Meine eigenen Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen und die Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen, die in der Negativaussage des anderen verborgen sind.
Ärger: Ruhig bleiben und die Gedanken (Urteile) identifizieren, die uns ärgerlich machen. Es ist niemals der Andere, der macht, dass wir uns so fühlen, wie wir uns fühlen!
Ärger ist ein wertvolles Gefühl, weil er mir zwei Dinge sagt: Ich bekomme etwas nicht, was ich mir stark wünsche. Die Aufmerksamkeit ist nicht bei mir, nicht bei meinen Bedürfnissen.
3) Das Bedürfnis suchen, das hinter dem Gefühl liegt und es formulieren. Es ist wichtig, dass es wirklich mein eigenes Bedürfnis ist. Welches Bedürfnis von mir kommt zu kurz? Was wünsche ich mir in diesem Moment?
Beispiel: Ich fühle mich einsam, Bedürfnis dahinter kann zum Beispiel sein: Akzeptanz, Freundschaft, Geborgenheit, Nähe, Unterstützung, Verbindung, Vertrauen, Wärme, Zugehörigkeit, Liebe...
Andere Bedürfnisse: Anerkennung, Ehrlichkeit, Erfolg, Gleichwertigkeit, Offenheit, Ruhe, Sicherheit, Verlässlichkeit, ...
4) Eine positive Bitte um eine konkrete Handlung formulieren, klar und konkret, wissen worum man bittet, keine Forderung stellen, nachfragen wenn etwas unklar ist.
Zusammenfassung: Wenn ich [Situation] sehe/höre, dann bin ich/fühle ich mich [Gefühlswort], weil mir [Bedürfniswort] wichtig ist. Darum wünsche ich mir [konkrete Handlung].

Coaching

Coaching ist ein inhaltlich und zeitlich begrenztes Angebot der Beratung und Unterstützung im Hinblick auf einer Rolle, einer Aktion oder die Bewältigung einer Situation. Coaching ist eine emotionale Unterstützung beruhend auf Interesse, Zuwendung, Fairness, Offenheit und Vertrauen seitens des Coachs gegenüber seinem Coachee. Mit Empathie, einer partiellen Identifikation mit kritischer Distanz und gleichzeitiger Lösungsorientierung erleichtert der Coach seinem Coachee den Zugang zu dessen eigenen Ressourcen. Coaching beruht auf Freiwilligkeit des Coachee und der Neutralität des Coachs. Der Coach will den Coachee dazu bringen, die Lösung für sein eigenes Problem selbst zu finden. Das Coaching von Personen kann entweder einzeln oder in einer Gruppe, einem Team erfolgen. Eine Beratung umgfasst eine strukturierte Gesprächsführung, aktuelle oder potentielle Problemlösungen oder eine effizientere Zielerreichung im Leben. Eine Therapie beschreibt kognitive Verhaltensänderungen, mittels strukturierter Gesprächsführung und Übungen vorhandenes dysfunktionales durch angepasstes Verhalten zu ersetzen. Ein Training zielt auf ein strukturiertes Lernprogramm mit Wissensvermittlung und Übungen zum Erwerb von neuen Kompetenzen.

Ablauf Coaching

1) Fragen (Klärung Problemstellung und Sachverhalt)
2) Zuhören (aktives und empathisches Zuhören)
3) Feedback (Beobachtungen und Empfindungen klar und einfühlsam äussern)
4) Überzeugen (wirksame und nachhaltige Beeinflussung des Denkens und Handelns)

SMART Ziele

S pezifisch (präzise, eindeutig)
M essbar (quantitativ, qualitativ)
A kzeptiert (positiv, motivierend)
R ealistisch (erreichbar)
T erminierbar (bis wann erledigt)
Kontrollfragen: Was Wer Wann Warum Wie

Team

Forming: Orientierung, unverbindliches Verhalten und ich-Denken dominieren
Storming: Auseinandersetzung, die Rollen schälen sich heraus
Norming: Bindung / Vertrautheit, Entwicklung des Wir-Gefühls
Performing: Konstruktives Arbeiten, lösungsorientiertes Arbeiten ist möglich
Adjourning: Gruppe löst sich auf und verabschiedet sich

Hilfemassnahmen

Struktur: Planung, Rituale
Körper: Sport, Bewegung, frische Luft, Massage, Yoga, Tantra, Tanzen
Natur: Duft und Rauch, Pflanzen und Kräuter, Steine
Denken: Affirmation, Mantras, Meditation, autogenes Training, (Auto-)Suggestion, Neuro-Linguistische Programmierung (NLP), (Selbst-)Hypnose
Alternativ: Schamanismus, Spiritualität, Channeling
Energie: Chi/Meridiane, Chakren, Reiki, Quantenmatrix
Kommunikation: Sender/Empfänger, Gewaltfreie Kommunikation, Formulierung/Inhalt, Non-/Trans-Verbal
Business: Marketing, Kommunikation, Moderation, Meditation, Präsentation, Karriere, Management, Team
Persönlichkeit: Verhalten, Charakter, Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen
Umgang mit: Gefühlen, Schuld, Ärger/Wut, Angst, Wertungen, Verantwortung, Druck/Stress, Abgrenzung, Problemen

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